Herr Dr. Struve verlässt nach 17 Jahren Weilheim  – Teamwechsel

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

nach reiflicher Überlegung und langer Sehnsucht, in Richtung „Heimat“ in den Norden Deutschlands zurückzukehren, ist der Entschluss gefallen und die Praxis wird in gute Hände übergeben.

Frau Dr. Inke Lemberg ist seit 01.05.2021 in der Praxis an Bord und übernimmt das Ruder zum 01.08.2021. Vom 26.07. bis 06.08.2021 bleibt die Praxis geschlossen. Ab 09.08.2021 ist Frau Dr. Lemberg mit neuem Team für Sie da.

Herr Dr. Struve wird sich an der Ostsee mit dem klaren Schwerpunkt der erfolgreichen Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht neu niederlassen.

Ebenfalls neu im Team ist Frau Mandy Kobro-Wohlfahrt, die als MFA seit 01.05.2021 die Praxis bereichert. Eine weitere Kollegin wird demnächst dazustoßen.

Wir bedanken uns für Ihre Treue und Verbundenheit in den letzten Jahren und wünschen Ihnen und Ihren Familien das Allerbeste, vor allem Gesundheit!

Matthias und Doreen Struve

©  shotshop

Maskenpflicht und „Atteste“

Aus Rücksicht auf unsere Patient*INNen, insbesondere chronisch kranke und ältere Menschen sowie das Praxispersonal gilt beim Betreten der Praxis und während Ihres Aufenthaltes hier Maskenpflicht.

Ausnahmen von der Tragepflicht sind für Kinder bis zum sechsten Geburtstag, aufgrund einer Behinderung oder aus zwingenden medizinischen (!) Gründen sowie zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung vorgesehen. Über diese Personengruppen hinaus erstellen wir keine Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht!

Seit 01.03.2021 besteht während der Zeit  Ihres Besuches in der Praxis FFP2-Maskenpflicht. Selbstverständlich können Sie dies -natürlich während der gesamten Sprechzeit- auch von uns erwarten!

Lassen Sie uns gemeinsam, achtsam und solidarisch diese schwierige Phase durchstehen!

Ihr Dr. Matthias Struve und Team

©  ag visuell/fotolia

Deutschland hat Rücken! 

„Rückenschmerzen“ bilden die zweithäufigste Einzel-Diagnose für Krankschreibungen  pro Jahr. Jeder siebte Arbeitnehmer leidet bereits drei Monate oder länger unter Schmerzen im Rücken. Seit 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen von Rückenschmerzen um 80 Prozent und erreichte 2016 mit 220.000 Krankenhausfällen einen neuen Höchststand…

Warum ist das so? Es hat durchaus einen Sinn, dass sich die Gelenke des menschlichen Körpers „natürlicherweise“ in alle Richtungen bewegen lassen – und es hat eine Konsequenz, wenn sie in unserem zivilisierten Alltag kaum Gelegenheit dazu bekommen. Wir nutzen unsere genetisch eingebauten Bewegungsmöglichkeiten nur zu 15 bis 20 Prozent.

Die sehr erfolgreiche manuelle Schmerztherapie, die auch bei anderen Schmerzsyndromen (an den Gelenken) sehr gut wirkt, wurde von Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht entwickelt wurde und in den letzten 25 Jahre stetig weiterentwickelt und fußt auf der Feststellung, dass 90% aller Schmerzen des Bewegungssystems aufgrund von muskulär-faszialen Ungleichgewichten entstehen.

Das bedeutet im Wesentlichen, dass unsere Muskeln verkürzt und mit der Muskelhülle – der Faszie – verklebt sind.

Hier wirkt die Therapie natürlich und ursächlich mittels Osteopressur und „Faszien-Engpassdehnungen“ . Die Therapie wirkt auch, wenn Schädigungen bereits eingetreten sind.

Dr. Struve hat im letzten Jahr eine entsprechende schmerztherapeutische Ausbildung absolviert und bietet nun neu Schmerzbehandlungen nach Liebscher und Bracht an.

Private Krankenkassen zahlen diese zeitintensive Behandlung (ca. 45-60 Min. pro Sitzung) in aller Regel, für Selbstzahler/innen enstehen Kosten von 195€ für die Erstbehandlung und 145€ für Folgebehandlungen.

©  psdesign1/fotolia

NEU: Messung des Knöchel-Arm-Index (ABI-Messung)

Zahlreiche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) und einem deutlich erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Patienten mit PAVK haben eine dramatisch verkürzte Lebenserwartung. Dennoch ist die PAVK bislang unterdiagnostiziert – und damit auch untertherapiert, weil nur ein Drittel der betroffenen Patienten identifiziert wird.  Mit der Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (ABI, „ankle brachial index“) kann die PAVK als aussagekräftiger Marker für die generalisierte Atherosklerose einfach und zuverlässig diagnostiziert werden, auch wenn sie noch keine Beschwerden verursacht.

Ber der ABI-Messung erfolgt, indem durch vier oszillometrische Sensoren an Armen und Beinen zeitgleich der Blutdruck präzise und zuverlässig ermittelt wird. Der Ablauf dieser Messung an allen vier Gliedmaßen ist vergleichbar mit der klassischen Blutdruckmessung am Oberarm. Nach der Messung werden die Werte an einen PC weitergeleitet und automatisch der linke und rechte ABI berechnet.

Wir bieten diese Leistung als sehr sinnvolle zusätzliche Vorsorgeuntersuchung an.

Kosten gemäß GOÄ: 16,-€ (wird derzeit leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt)

Jede Oma zählt!

 

Am Wahlsonntag sind wir in Berlin 42,195 für Afrikas „Omas“ gelaufen – wir sind gesund ins Ziel gekommen und über 1.500 EUR konnten wir mitnehmen – gut 35 € pro Kilometer! 🙂 Das HelpAge-Projekt konnte insgesamt über 80.000€ erLAUFEN – sogar ein Top-Läufer, der einen hervorragenden 15. Platz beim Berlin-Marathon, bei dem über 43.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gingen, war dabei! DANKE an alle Spenderinnen und Spender – unser Muskelkater hat sich gelohnt! Es muss für die Gesundheit sicher nicht ein Marathon sein und „helfen“ fängt immer im Kleinen an – lassen Sie uns gemeinsam an beides möglichst oft denken – und vor allem: handeln! 🙂

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